CEO von LafargeHolcim unterstützt weltweite Initiative zur Stärkung der Menschenrechte

LafargeHolcim CEO Jan Jenisch ist heute dem Call to Action for Business Leadership on Human Rights beigetreten.

Führungskräfte, die sich dieser vom World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) lancierten Initiative anschliessen, verpflichten sich, Menschenrechte nicht nur im Rahmen des Risiko- und Compliance-Managements zu berücksichtigen, sondern als Teil des Engagements ihres Unternehmens für soziale Verantwortung aktiv zu fördern.

«Ich hoffe, dass wir durch meine persönliche Verpflichtung zu diesem Call to Action zeigen können, welche Bedeutung dieses Thema für LafargeHolcim hat. Wir haben uns immer darum bemüht, ein anerkanntes Mitglied der Gemeinschaften zu sein, in denen wir leben und arbeiten, und weltweit als vorbildlicher Corporate Citizen aufzutreten. Unser klares Bekenntnis zur Stärkung der Menschen¬rechte soll uns helfen, diese Ziele weiter voranzutreiben», sagt Jan Jenisch, CEO von LafargeHolcim und Mitglied des Exekutivausschusses des WBCSD.

Der von LafargeHolcim verfolgte Ansatz im Menschenrechtsbereich entspricht vollumfänglich den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, in denen Richtlinien zur Prävention, Bekämpfung und Beseitigung von Menschenrechtsverletzungen festgelegt sind.

In den letzten fünf Jahren hat LafargeHolcim 240 Millionen Franken für gemeinschaftliche Projekte eingesetzt. Im Jahr 2019 profitierten sechs Millionen Menschen von diesen Investitionen.

LafargeHolcim unterstützt den transformativen Wandel und setzt dabei auf bewährte Strategien wie etwa seinen Verhaltenskodex für Lieferanten oder auch seine Menschenrechts-Due-Diligence. Gleichzeitig fördert das Unternehmen die Menschenrechte intern, indem es beispielsweise in allen Geschäfts¬bereichen konkrete Ziele bezüglich Diversität und Inklusion setzt. LafargeHolcim investiert wie in der unternehmens¬eigenen Menschenrechtsagenda vorgesehen erhebliche Mittel in Projekte zur Entwick¬lung der Gemeinschaften, beispielsweise in den Bereichen Bildung und medizinische Versorgung.

Über den Autor

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Susanna Vanek

Redaktion «Schweizer Bauwirtschaft»

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