Gerhard Pfister ist neuer Präsident der cemsuisse

Cemsuisse, der Verband der schweizerischen Zementindustrie, hat einen neuen Präsidenten: Nationalrat Gerhard Pfister. Er wurde an der Generalversammlung von Cemsuisse, die am Freitag, 11. September 2020 stattfand, als Nachfolger von alt Ständerat Beat Vonlanthen gewählt.  

 

Nationalrat Gerhard Pfister vertritt den Kanton Zug seit 2003 im Nationalrat. Er ist seit 2016 Präsident der nationalen Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) und im Nationalrat Mitglied der staatspolitischen sowie der aussenpolitischen Kommission. Vor seiner Zeit in Bundesbern war er Zuger Kantonsrat und Präsident der kantonalen CVP.    

 

Der ausgebildete Germanist, Philosoph und Lehrer promovierte an der Universität Basel, war Direktor diverser Bildungsinstitutionen und ist neben den politischen Tätigkeiten in verschiedenen Verbänden und Verwaltungsräten tätig. Pfister ist verheiratet und wohnt in Oberägeri ZG.  

 

Der Vorstand der cemsuisse ist sehr erfreut über die Wahl des neuen Präsidenten. Mit dem Parteipräsident der CVP übernimmt ein versierter und bestens vernetzter Politiker das Präsidium des Verbands. «Ich freue mich, das Präsidium eines wichtigen Branchenverbands zu übernehmen. Ohne Zement gibt es keinen Beton und ohne Beton keine entwickelte Volkswirtschaft. Brücken, Kanalisationen, Staumauern oder Fundamente wären ohne diesen wichtigen und lokalen Baustoff nicht möglich. Die Zementindustrie produziert aber nicht nur den wichtigsten Baustoff unserer Zeit, sondern ist auch verlässlicher Partner der Entsorgungswirtschaft. Sie ist ferner bestens gerüstet, Herausforderungen wie Netto-Null in der Klimapolitik oder die naturnahe Rohstoffgewinnung auch in Zukunft anzugehen.» sagt der neue Präsident.   

 

Mit Beat Vonlanthen tritt ein engagierter und geschätzter Präsident von der Verbandsspitze zurück. Er verschaffte der wichtigen Basisindustrie in Bern Gehör und strich deren Bedeutung für die Schweiz stets heraus. Die Generalversammlung dankt ihm für sein ausserordentliches Engagement, seine umsichtige Führung des Verbands sowie seine sehr konziliante und angenehme Art. 

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